Die FED Federal Reserve Bank produziert enorme Geldmassen

Die Tragik der Finanzkrise spitzt sich nun deutlich in allen Statistiken zu. Die FED St. Louis veröffentlicht für jeden einsichtlich die Geldmengen, die produziert werden. Wer sich den Graphen der Geldmassen anschaut, versteht schnell, wie es um die finanzielle Stabilität des Dollars steht.
Während Obama und Republikaner einen Machtkampf um die politische Herrschaft ausführen, indem beide Seiten die Muskeln spielen lassen, sind die Finanzmärkte auf globaler Ebene sehr beunruhigt. Doch wer glaubt, dass eine Ausweitung der Schuldengrenze der USA das Problem löst, der befindet sich in einem Schlummerzustand im Land der friedlichen Träume…
Ein Blick auf folgende Grafik zeigt die schiere Verzweiflung der USA. Es ist hart für ein Land, von seiner finanziellen und machtpolitischen Führungsstellung abzurücken. Koste es, was es wolle. Man möchte die Nummer 1 bleiben. Dabei hat man bereits im Kindergarten gelernt, dass man ohne Regeln fast nie ans Ziel kommt. Wer die Spielregeln bei Monopoly missachtet (mag er 8 oder 58 Jahre alt sein), der fliegt raus. Regeln nehmen keinen Halt vor Ansehen und Macht. Regeln sind da, um beachtet zu werden, damit gutes Leben möglich wird.
Doch was, wenn die Wirtschaftsmacht Nr. 1 kurz vor dem Bankrott steht? Deutet das nicht darauf, dass da Regeln missachtet wurden?
OK, hier die neuste Grafik der FED St. Louis (scharfe Darstellung durch Klicken):

Quelle: http://research.stlouisfed.org/fred2/series/AMBSL?cid=124

Seit über 3 Jahren liegen die Zinsen der amerikanischen Notenbank bei etwa 0%, um den Markt zu erhalten. Geldmassen werden produziert, wie sie noch NIE in der Geschichte der FED St. Louis produziert wurden. Nicht einmal in den 70er Jahren wurden ähnliche Geldmassen produziert.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Demokraten oder Republikaner die politische Macht im Kongress haben. Es geht um verantwortungsvolle Geldpolitik. Doch sind die Systeme “Geld” und “Politik” miteinander vereinbar?
Unter Politik versteht man die entschiedene Zuteilung von Werten (bzw. für die Gesellschaft verbindliche Entscheidungen treffen).
Und das Geld bzw. Finanzsystem wird von Märkten geregelt. Jedoch benötigt das Finanzsystem auch Spielregeln, die von der Politik getroffen werden müssten. Doch es muss eine Verantwortungsvolle Regelzuteilung und -ausführung geben. Dies gelingt nicht, solange das primäre Ziel der Politik der Machterhalt einer Partei ist.

Wenn solche enormen Geldmassen produziert werden, heißt dies schon längst “GAME OVER”. Doch nun wird um eine Regelerweiterung gekämpft: Die Schuldengrenze. Das kleine Detail, das hier vergessen wird, ist dass diese Regel eine ist, die sich nicht ohne drastische Konsequenzen ändern lässt.

Der einzige Weg, der aus einer Finanzkrise führt, ist nicht die Produktion von Geldmassen, sondern die Investition in Menschen, Arbeit, Bildung, Unternehmen. Wenn in einem Land nur wenig Werte produziert werden und man sich Wohlstand “auf Pump” leistet, dann ist dies das “Game Over”.

Die Kosten einer Schuldengrenzenerweiterung in den USA sind:
- weiterer Massendollardruck
- Inflation
- Kaufkraftverlust des Dollars
- …

Doch was kann man persönlich tun, um sich davor zu schützen?
Lernen, wie das Geldsystem funktioniert und eigenverantwortlich handeln.
Gold (und Silber) sind Edelmetalle, die noch nie an Wert verloren haben.
Folgendes Video erklärt dies in englischer Sprache:

Doch wo kann man Gold erwerben?
Einer der größten Goldhändler online ist Anlagegold24. Dort gibt es häufig Sonderangebote und Benachrichtigungen über die aktuelle finanzielle Lage.

Erfolgreich gegen die Finanzkrise

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